Schon als kleines Mädchen war ich vom Motorradfahren (und von Motorradfahrern) begeistert. So habe ich dann auch mit 18 selbstverständlich den A-Schein gemacht. Aber irgendwie ist es sich dann nie so recht ausgegangen mit einem Motorrad.
Erst im Jahr 2001, sechs Jahre nach meinem Führerschein, bekam ich von einem Bekannten eine uralte Suzuki GSX 750 F um sagenhafte 7.000,-- Schilling. Damit lernte ich dann das Motorradfahren wieder neu und fiel auch dauernd um, weil ich mit den Füßen nicht bis zum Boden langte und die Federelemente schon so verrostet waren, dass man das Motorrad nicht mehr tieferschrauben konnte... *grins*
Anfangs fuhr ich mit meinem Motorrad nur geradeaus wie eine Irre, wackelte unsicher um die Kurven und drehte dann wieder wie beschränkt am Gasgriff. Das änderte sich erst 2002, als ich bei einer "Bikerparty" einen Wiener Motorradfahrer kennenlernte, der mir das Kurvenfahren beibrachte.
Grunzi, so sein Spitzname, schwärmte auch dauernd vom "Ringfahren", weswegen ich im Herbst 2002 das erste Mal am Pannonia Ring bei den Yamaha Testtagen ein paar Runden drehte und auf den Geschmack kam.
2003 nahm ich an zwei Rennen von Brand Racing teil, jedesmal mit einem ausgeborgten Motorrad von Grunzi. Erst mit seiner Yamaha R6, die komplett auf Ring umgebaut ist, dann mit seiner Thundercat, die eine Straßenzulassung hatte. Im Herbst 2003 habe ich ihm die Thundercat abgekauft (zu einem beziehungsfreundlichen Sonderpreis natürlich). Grunzi hat sich eine 1000er Aprilia Falco gecheckt.
Für die Saison 2006 habe ich mir am 05. Dezember 2006 eine Yamaha R6 Baujahr 2001 mit moderatem Ringumbau quasi als verfrühtes Weihnachtsgeschenk gekauft.
Das Ringfahren macht mir viel Spaß, allerdings ist es ein unglaublich teures Hobby, deshalb muß ich meine Termine auf ein leistbares Ausmaß einschränken. (Sponsorenangebote werden gerne angenommen *gg*)
Zwischen 2002 und 2004 hatte ich auch eine Offroad-Phase mit meiner KTM - von damals existiert ein super Sturzfoto - sowas hat auch nicht jeder!
Schon als kleines Mädchen war ich vom Motorradfahren (und von Motorradfahrern) begeistert. So habe ich dann auch mit 18 selbstverständlich den A-Schein gemacht. Aber irgendwie ist es sich dann nie so recht ausgegangen mit einem Motorrad.
Erst im Jahr 2001, sechs Jahre nach meinem Führerschein, bekam ich von einem Bekannten eine uralte Suzuki GSX 750 F um sagenhafte 7.000,-- Schilling. Damit lernte ich dann das Motorradfahren wieder neu und fiel auch dauernd um, weil ich mit den Füßen nicht bis zum Boden langte und die Federelemente schon so verrostet waren, dass man das Motorrad nicht mehr tieferschrauben konnte... *grins*
Anfangs fuhr ich mit meinem Motorrad nur geradeaus wie eine Irre, wackelte unsicher um die Kurven und drehte dann wieder wie beschränkt am Gasgriff. Das änderte sich erst 2002, als ich bei einer "Bikerparty" einen Wiener Motorradfahrer kennenlernte, der mir das Kurvenfahren beibrachte.
Grunzi, so sein Spitzname, schwärmte auch dauernd vom "Ringfahren", weswegen ich im Herbst 2002 das erste Mal am Pannonia Ring bei den Yamaha Testtagen ein paar Runden drehte und auf den Geschmack kam.
2003 nahm ich an zwei Rennen von Brand Racing teil, jedesmal mit einem ausgeborgten Motorrad von Grunzi. Erst mit seiner Yamaha R6, die komplett auf Ring umgebaut ist, dann mit seiner Thundercat, die eine Straßenzulassung hatte. Im Herbst 2003 habe ich ihm die Thundercat abgekauft (zu einem beziehungsfreundlichen Sonderpreis natürlich). Grunzi hat sich eine 1000er Aprilia Falco gecheckt.
Für die Saison 2006 habe ich mir am 05. Dezember 2006 eine Yamaha R6 Baujahr 2001 mit moderatem Ringumbau quasi als verfrühtes Weihnachtsgeschenk gekauft.
Das Ringfahren macht mir viel Spaß, allerdings ist es ein unglaublich teures Hobby, deshalb muß ich meine Termine auf ein leistbares Ausmaß einschränken. (Sponsorenangebote werden gerne angenommen *gg*)
Zwischen 2002 und 2004 hatte ich auch eine Offroad-Phase mit meiner KTM - von damals existiert ein super Sturzfoto - sowas hat auch nicht jeder!